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Sportler, die immer auf dem Spitzenwert sein möchten
Wie auch in Zeiten der Antike, lebt der Mensch nach dem Motto "höher, schneller, weiter!". Heute, auf dem Spitzenwert der Popularität, stehen verschiedene Extrem-, Fun- und Trendsportarten. Sportliche Aktivitäten fordern einiges vom Organismus und haben aber auch viele gesundheitsfördernde Eigenschaften: der Körper wird fit und beweglich gehalten, die Muskulatur wird aufgebaut und die inneren Organe werden gestärkt. Doch wie bei so vielen guten Dingen im Leben, gibt es auch beim Sport, ein gesundes und ein weniger gesundes Maβ. Gerade beim Sport, birgt Übereifrigkeit und falsche Atmung Gefahren für die Gesundheit, die gröβer sein können als eine Dehnung oder Zerrung. Richtige Atemtechnik ist wichtig bei jeder Sportart. Nur durch die richtige Atmung erhält man enorme Kräfte beim Sport!
Die meisten Menschen haben verlernt, richtig zu atmen. Als Säuglinge und Kleinkinder konnten sie es noch. Ganz automatisch, tief und ruhig. Doch mit der Zeit, mit wachsender Anforderung an das Leben mit Stress und Unruhe, hat sich eine flache, hektische Atmung entwickelt, die unsere körperliche und seelische Gesundheit beeinträchtigen kann. Die meisten Menschen schöpfen ihre Lungenkapazität bei weitem nicht aus und optimieren deshalb auch ihre Sauerstoffversorgung nicht, was beim Sport die Hauptrolle spielt. Wer unter Stress steht, atmet schnell und flach. Im entspannten Zustand ist die Atmung dagegen eher langsam und rhythmisch. Eine ruhige Atmung versorgt den Körper mit Sauerstoff und notwendiger Energie. Bei unvollständiger und verkrampfter Atmung, arbeitet der Organismus unökonomisch, man spricht auch vom so genannten "Hyperventilationssyndrom".
Beim Einatmen, sollte sich das Zwerchfell zusammenziehen und abwärts bewegen. Die Bauchdecke sollte sich dabei nach vorne wölben. Beim Ausatmen entspannt sich das Zwerchfell und nimmt wieder seine alte Gestalt an, damit wird verbrauchte Luft aus den Lungen gepresst. Ein Zusammenziehen der Rippen unterstützt diesen Prozess. Tiefes Atmen soll man nicht so verstehen, dass man sich dabei furchtbar anstrengt, sondern es ist mehr ein wohliges Atmen. Herz und innere Organe werden gekräftigt, die Verdauungskraft stimuliert und der Geist wird ausgeglichen und ruhig. Atmet man zu schnell, kommt es zur schnellen Abgabe von Kohlendioxid. Dies führt zu einem Ungleichgewicht des Mineralstoffhaushaltes, Muskelstarre, Übelkeit, Schwindel, Kopfschmerz usw. Die Ausatem-Phase, ist die eigentliche Entspannungsphase - leider auch die Phase, die am wenigsten stattfindet, da die meisten gar nicht mehr gut ausatmen. In eine Tasse, die voll ist, kann man keinen Tee eingieβen. Wenn die Lunge voll ist, kann kein frischer Sauerstoff hinein. Das heiβt: ist die Lunge leer, erfolgt ein tiefes Einatmen mit viel Sauerstoff und mit viel guter Energie."
Diese Schwierigkeiten möglichst ganz und gar zu umgehen, hilft Ihnen Ihr Atemtrainer!
Die allmähliche Erhöhung des Widerstandes beim Ausatmen, schafft einen positiven Druck in der Lunge und verfügt über den auf die Bronchien ausdehnenden Effekt, was die Ventilation bedeutend verbessert und zur Erhöhung der Konzentration des Sauerstoffes im Blut, den Organen und dem Gewebe beiträgt. Es ist besonders wichtig für die Muskeln und für das Gehirn. Das vermehrte Sauerstoffangebot, wirkt sich zudem positiv auf die Kondition und das allgemeine Energieniveau aus. Die körperliche Leistungsfähigkeit verbessert sich.
Durch die allmähliche Erhöhung des Widerstandes beim Einatmen, entsteht ein Druck in der Lunge, was die Zirkulation des Blutes in den Kapillaren der Bronchien und Lunge, bedeutend verstärkt. Verbessert somit nicht nur den Gasaustausch im Lungengewebe, sondern aktiviert auch andere Funktionen im Lungengewebe. Wirkt somit entzündlichen Prozessen entgegen, verringert die negativen Faktoren einer Stresssituation und trägt zur schnellen Entfernung der Toxine aus dem Organismus bei.
Für was Sie sich heute auch begeistern - für das Eintauchen in die wunderschöne Welt der Meerestiefe, für das Besteigen eines Berggipfels oder die Gesunderhaltung des eigenen Körpers - Sie machen es besser mit Ihrem Atemtrainer!
Noch Fragen? Dann schreiben Sie unserem Arzt!
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