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Adipositas (Übergewicht)
Übergewicht - woher kommt es? Sehr geringer Anteil der Bevölkerung, die übergewichtig sind, sind auch wirklich krank und bedürfen einer komplexen Behandlung bei Haupterkrankungen wie z. B.: Diabetes, Erkrankungen der Schilddrüse usw.). Meistens sind die überschüssigen Pfunde jedoch die Folge einer falschen Ernährung und Bewegungsmangel. Die Menge der Kalorien, die mit der Nahrung aufgenommen wird, wird vom Organismus nicht verbraucht. Mit anderen Worten: der Organismus bekommt mehr als er tatsächlich verbrauchen kann und der Überschuss wird in Form von Fettvorräten im Zellstoff und Unterhautfettgewebe angesammelt.
Warum ist Übergewicht so gefährlich? Auβer der ästhetischen Probleme, stellt es eine ernste Gefahr für die Gesundheit dar. Es führt zum erhöhten Blutdruck und das stellt ein erhöhtes Risiko für Schlaganfall, Herzerkrankungen sowie Nierenversagen dar. Bei übergewichtiger Person ist das Risiko gegenüber einer normalgewichtigen Person doppelt so hoch. Bei Körpermaβen, die 10-20 % über der Norm liegen, steigt Risiko an Diabetes Typ II zu erkranken, um 44 %. Übergewichtige leiden oft an Atemnot und Herzklopfen, besonders sogar nach kleiner physischer Anstrengung. Ein Übergewichtiger belastet besonders stark die Gelenke. Plötzliche schweiβtreibende Sportübungen, könnten den ohnehin angeschlagenen Stoffwechsel, völlig überanstrengen. Gerade beim Joggen, muss das Knie das gesamte Körpergewicht aus dem Lauf heraus abfedern, keine leichte Aufgabe bei 90 oder mehr Kilos. Bänder und Gelenke sind akut gefährdet. Das Übergewicht kann auch zum psychischen und sozialen Problem werden, das führt zu Schlafproblemen, Verlust an Leistungsfähigkeit, Attraktivität, Gereiztheit und schnellen Ermüdung. Etwa 60 Prozent der Bevölkerung sind übergewichtig. Vor allem Frauen, aber auch immer mehr Männer leiden darunter, dass ihre Rundungen der Norm für Attraktivität und Fitness nicht entsprechen. Oft entwickelt sich aus der Angst, dem Schönheitsideal nicht mehr gerecht zu werden, der unnachgiebige Wunsch, die eigenen Fettzellen rigoros zu bekämpfen. Während Männer dann häufig beginnen, zu joggen oder im Fitness-Studio Gewichte zu stemmen, folgen Frauen oft strikten Diäten mit Versprechungen wie "10 Kilo weniger in zwei Wochen". Beides ist falsch, und kann Ihre Gesundheit gefährden. Die Reduzierung des Körpergewichtes nur um 5-10 %, reduziert bedeutend das Risiko der Entwicklung dieser schwereren Krankheiten.
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Ab der 3-5 Woche regelmäβigen Trainings werden folgende Faktoren auf Ihren Körper einwirken: Endogene Atmung (Zwerchfellatmung) massiert die Bauchorgane, trägt zur Reinigung des Organismus bei. Die Muskeln der Bauchwand werden gestärkt, der Bauch zieht sich zurück, der Umfang Ihrer Taille verringert sich, vorausgesetzt man trainiert regelmäβig!
Die allmähliche Senkung des Sauerstoffes während des Trainings erhöht die Widerstandsfähigkeit Ihres Organismus; Zellaustauschsysteme schalten auf einen sparsamen und maximal effizienten Gebrauch von Sauerstoff um, um die notwendige Energie zu bekommen. Das aktiviert die körpereigenen Reservekräfte und Stoffwechselvorgänge im Körper. Der gesamte Stoffwechsel wird umgestellt: es ist wichtig für den Aufbau, Umbau und die Aufrechterhaltung der Körperfunktionen. Das Kohlendioxid ist ein notwendiger Faktor um alle biochemischen Prozesse im Körper zu normalisieren, es hilft aktiv die überflüssigen Kilos zu verlieren, da eine appetitzügelnde Wirkung zu erwarten. In dieser Periode greift der Körper auf seine eigenen Fettvorräte zu. In diesem Fall muss man nicht hungern aber man sollte auf eine Reduktionskost umsteigen, die im Zusammenhang mit Atemübungen gut vertragen wird, den Übergang zur gewöhnlichen Ernährung erleichtert und sich so der Jojo-Effekt vermeiden lässt.
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